Sebastian Bieniek Zitate

2017

"Es gibt nichts Großes. Leider oder zum Glück besteht alles aus Kleinerem. Ganz egal wie tief man gräbt. Der sogenannte Atom ist nichts mehr als die Atempause bevor sich ein noch kleineres Atom findet. Das bedeutet nicht, dass es tatsächlich das kleinste Teil nicht gibt. Es bedeutet nur dass unsere Wahrnehmung früher oder später das wahrgenommene in rechts-links, oben-unten, gut-schlecht u. s. w. aufteilen muss. Und die Welt ist nichts anderes als unsere Wahrnehmung. Deshalb ist es so, dass es immer weiter gehen muss. Bis nichts mehr geht. Aber was nicht mehr geht, das wird umgehend weggeräumt, deshalb; was nicht geht, das gibt es auch nicht. Es gibt nur den nächsten Schritt."
 

(17.03.2017, Notizen)

"Macht ist wenn's nachgemacht wird."

 

(17.03.2017, Notizen)

"Ich beantworte alle zwei Tage die Frage danach was ist Kunst anders. Ich glaube das ist meine Kunst."

 

(09.03.2017, Notizen)

2016

"Wenn das Echte wie eine Täuschung aussieht und die Täuschung wie das Echte, dann muss es sich um mein künstlerisches Oeuvre handeln"

(03.05.2016, Notizen)

2014

"Alles fängt immer gleichzeitig an. Im Schönen ist von Anfang an auch das Hässliche und im Leben ist von Anfang an auch der Tod."

(08.04.2014, Notizen)

2013

"Bei all den noch so schlimmen Verlusten die im Leben möglich sind, muss man sich darüber im Klaren sein, dass es nicht der Verlust ist, der wehtut, sondern der Gedanke daran."

(02.05.2013, Notizen)

"Mit dem Wissen ist es wie mit den unheilbaren Krankheiten. Wenn man sie einmal hat, wird man sie nie wieder los."

(03.04.2013, Notizen)

"Es gibt nichts fantasieloseres als ein kluger Mensch."

(07.03.2013, Notizen)

"Man braucht viel Unwissenheit um das Gefälle zu erzeugen, das Fantasie bedeutet."

(07.03.2013, Notizen)

"The past is the strongest network we have, but the future is a much stronger one."

(01.03.2013, Notizen)

2012

"Die Frage ist nicht, was Kunst ist, sondern was keine Kunst ist. Wer diese Frage beantworten kann, ist auf dem besten Weg die Kunst von morgen zu machen."

(11.10.2012, Notizen)

"Man muss nicht malen können, um malen zu können."

(11.10.2012, Notizen)

"Kultur ist eine Krankheit."

(05.10.2012, Notizen)

"Da Gott um seine Welt zu erschaffen sechs Arbeitstage und einen Ruhetag brauchte, während der Künstler für die seine nur einen Arbeitstag und sechs Ruhetage benötigt, stehen die beiden in einem ganz natürlichen Konflikt miteinander."

(26.09.2012, Notizen)

"Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das einen Käfig braucht um sich frei zu fühlen."

(26.09.2012, Notizen)

"Internet made everbody beautiful."

(26.09.2012, Notizen)

2010

"Können ist der Verlust der Angst davor, etwas dabei kaputt zu machen."

(30.04.2010, Notizen)

"Die Kunst ist der Wunsch des Menschen danach aus dem Nichts etwas von unsagbar grossem Wert und Bedeutung zu machen. Da das aber nicht geht, wird die Kunst immer ein Mysterium bleiben."

(30.03.2010, Notizen)

"Genies und Millionäre haben Eines gemeinsam. Beide haben andere so lange bestohlen, bis niemand bestehlenswerter war, als sie selbst."

(22.03.2010, Notizen)

Die meiste Zeit geht beim Suchen nach Sachen verloren, die es nicht gibt.

(22.03.2010, Notizen)

"So lange Du den Weg eines Anderen und nicht Deinen eigenen gehst, wirst du immer jemanden an Deiner Seite haben, der Dir sagen wird: Du machst es falsch."

(22.03.2010, Notizen)

Wenn Du die Wahl hast zwischen glauben und nicht glauben an eine Sache die gut ist, dann entscheide Dich für glauben, weil glauben ansteckend ist, und einer muss der erste sein.

(09.02.2010, Notizen)

2009

"Die, denen man heute zunickt, sind die Idioten von morgen. Das ist nichts persönliches. Es ist nun mal so, dass man morgen immer schlauer ist als gestern. Und wenn man es nicht wäre, dann müsste man es werden, denn ansonsten würde es sich nicht lohnen das Morgen abzuwarten."

(11.09.2009, Notizen)

"Kunst zu machen ist schwiergier als gute Kunst zu machen."

(09.09.2009, Notizen)

"Der schnellste Läufer ist der einsamste."

(09.09.2009, Notizen)

"Das Schlechte hat die breiteste Zustimmung, denn es ist leichter demjenigen zuzustimmen dem man überlegen ist, als demjenigen dem man unterliegen muss."

(09.09.2009, Notizen)

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